Das Buch ist sehr fesselnd,kurzweilig, skurril, amüsant und es gibt jede Menge Verdächtige. Dazu die verschiedenen Schauplätze und der Charme der alten Herrenhäuser.
Eileen, Lord Caterhams Tochter, ist hier die Hauptakteurin.
Zusammen mit ein paar Freunden geht sie auf die Suche nach dem Täter und stößt dabei auf die "7 Zifferblätter".
Agatha hat hier ihre typischen Kertwendungen eingebaut.
Leider ist der Anfang der Geschichte etwas unbedacht in Szene gesetzt.
So ist es schon verwunderlich, dass der Freundeskreis bestehend aus brit. Landadel und zukünftige Intellektuelle, nicht in der Lage ist, ein moderates Weckinstrument für den späteren Toten zu finden.
Wie sich später herausstellt, ist einer von ihnen im Geheimbund, auch ein politischer Gegenspieler ist dabei. Aber die Idee eines Weckers zum wecken scheint ja auch zu absurd




Das geistige Niveau scheint bei 10 Jahren aufgehört zu haben. Sorry, den Anfang hat Agatha ver.....
Dafür geht das Niveau spätestens nach dem ersten Mord merklich nach oben.
Superintendent Battle ist für den Leser im letzten Drittel leider eher unsichtbar geworden.
Trotz allem finde ich das Buch sehr gelungen.